
"...Prague-born Dora Pavlíková in the title role has no less than nine arias and a duet. She has a formidable technique, a creamy beautiful tone and she sings with taste and expression. Try her Ihr reizende Blicke (CD 1 tr. 20) a rather unusually constructed aria Schliesset euch, ihr holde Kerzen (CD 1 tr. 22). Even better things are to come and Lass sich die Wolken (CD 2 tr. 33) is the virtuoso high-spot on this set."
Göran Forsling, MusicWeb International, CD Review
"...Pavlikova manages superbly, with bright and chipper tone."
Charles H. Parson, American Record Guide, CD Review
"...Und sollte eine dieser Nummern dennoch gut gelingen, wie es bei der aus dem Cast herausragenden Sopranistin Dora Pavlíková geschieht, dann fahren ihr die rumpelnden Bühnengeräusche der hyperaktiven und ohne jeden audiophilen Anspruch mitgeschnittenen Inszenierung in die Parade."
Carsten Niemann, Rondo Rezensionen
"...Schon die erste Arie, von der titelgebenden Figur Fredegunda gesungen, überzeugt durch anspruchsvolle und kunstvolle Koloraturen, welche ein großes sängerisches Können erfordern. Diesen Ansprüchen wird die junge tschechische Sängerin Dora Pavlíková (geboren 1981) mit jugendlich-frischer Leichtigkeit gerecht. Vollkommen zurecht wurde Pavlíková für ihre Darstellung der Fredegunda von der Zeitschrift Opernwelt zur ‚Nachwuchskünstlerin des Jahres 2007’ gekürt."
CD Kritik von Esther Krass, klassik.com
"...The Czech soprano, Dora Pavlikova, is a name to look for in the future, and makes a good impression in the fast florid writing for Fredegunda..."
CD Review by David Denton
"...Jako pěvecká hvězda největší velikosti zazářila pěvkyně Dora Pavlíková. Její umění sklidilo zasloužený potlesk publika i spoluúčinkujících."
Listy Svatohostýnské, Pavel Malének

"...Publikum na Svatém Hostýně uchvátila pod taktovkou mistra Petera Zajíčka Dora Pavlíková z Prahy, která si svým zpěvem vysloužila veliké ovace."
Eva Mikešková,Kroměříž, Hostýn
"...Doslova hvězdou pvní velikosti se představila svým uměním pěvkyně Dora Pavlíková. Z opery německého hudebního skladatele Reinharda Keisera přednesla árii hlavní hrdinky "Lass sich die Wolken..." Zdá se, že její pětiletý studijní pobyt v Německu mji vybavil vším potřebným pro zvládnutí mnoha pěveckých barokních fines - dýchání, frázování, preciznosti provedení hudebních ozdob a v neposlední řadě střídání hudebních nálad. svým vystoupením se šarmem a sebevědomím si získala sympatie obecenstva i kolegů hudebníků. Síla a délka potlesku to jednoznačně dokázaly."
Pavel Malének, Zpravodaj Bystřice pod Hostýnem
"...Subtil komponiert sind auch die köstlichen Parodien typischer Arien der opera seria, mit denen vor allem das adelige Paar marchesa Lucinda (expressiv singend und blasiert spielend: Dora pavlikova) und Cavalier Armidoro (nicht minder affektiert: Jacques Le Roux) charakterisiert werden..."
Klaus Kalchschmid SZ, August 2008
"...Katja Stuber, Dora pavlikova, Rebekka Stöhr, Laureen Stoulig, Jacques Le Roux, Michael Müller, David jerusalem und Philipp Gaiser waren Sängerinnen und Sänger die D. Wilgenbus Konzeption teilten und mit müheloser Behendigkeit gestalteten..."
Thomas Ahnert, Saalezeitung, September 2008

"...Schließlich Dora Pavlikova als eigennützige Marchesa Lucinda, die vor nichts, aber auch gar nichts zurückschreckt um den Cavalier Armidoro zu heiraten..."
Renate Parschau, Juli 2008 Thüringer Allgemeine
"...Das rohe Geschehen kontrastiert dabei mit dem feinen Gesang, den insbesondere die dauerläufige Verführerin vernehmen lässt. Akrobatische Koloraturen meistert die Tschechin Pavliková mit Bravour.“
Focus On-line 9.2.2007

"...Das durchweg gute Sängerensemble wird ergänzt durch Dora Pavlikova als Ninetta, Michael Müller als Fracasso, Linda Sommerhage als Giaccinta und David Jerusalem als Simone..."
Robert Jungwirth, klassikinfo.de 2008
2007 wurde Dora Pavlíková in der Kritikerumfrage des Zeitschrifts "Opernewelt" mehreremals nominiert in der Kategorie "Nachwuchskünstler des Jahres" für die Rolle der Fredegunda in R. Keisers Barockoper "Fredegunda" aufgeführt in Prinzregententheater München.
"...Fredegunda, brilliantly sung by Czech Soprano Dora pavlikova, also has a full battery of magical powers, which she employes to achieve her goalThe opera “Fredegunda” is based on an earlier Italian work by librettist Francesco Silvani and composer Francesco Gasparini. It explores the politically instable relationships at the French court in the sixth century. Johann Ulrich von König wrote the German libretto, taking one single aria in Italian from his predecessor. For the young singers the score presents a challenge. In the case of soprano Dora Pavlikova from Prague, it was also a chance to explore her talent for – vocal techniques needed to sing baroque repertoire.
Pavlikova, like all of the singers in this production as well as some members of the production team are final-year students of Munich’s prestigious Theater Academy. But musical director Christoph Hammer, founder of the baroque ensemble, New Hofkapelle Munich, was closely involved in working with the singers to achieve what he believes is the correct baroque sound..."
Opera News, Mariana Schroeder 9.2. 2007 Munich
"...Das rohe Geschehen kontrastiert dabei mit dem feinen Gesang, den insbesondere die dauerläufige Verführerin vernehmen lässt. Akrobatische Koloraturen meistert die Tschechin Pavliková mit Bravour.“
Focus On-line 9.2.2007
"...Begleitet von der präzisen, aber recht farblos spielenden Hofkapelle retten die jungen Sänger, was zu retten ist - vor allem Dora Pavliková in der Titelpartie, die mit lebendigem Ton und beeindruckender Technik überzeugte.“
SZ 10.2.2007 Stephan Schwarz
„...Regisseur Tilman Knabe setzt die Geschehnisse in einem von Wilfried Buchholz konzipierten Baugerüst in Szene. Die modern adrett gekleideten Protagonisten bewegen sich zwischen Holzkonstruktion, Zementsäcken und Champagner-Gläsern, um in immer absurderen Aktionen ausartend, von Matsch beschmiert und zerzaust zu enden. Fredegunda, die als durchtriebenes „Biest“ von Dora Pavlíková schauspielerisch und ausdruckstechnisch vortrefflich interpretiert wurde, erscheint nicht, wie im Libretto angelegt, als Zauberin, sondern sie zieht den sexgierigen Chilperich mit ihren üppigen Reizen in den Bann: Bezaubern statt Verzaubern...“
Drehpunktkultur.at 02/10/07 Sina Baumgart

"...Zeigte sich das Premierenpublikum über einige pralle Szenen der Triebabfuhr und der Brutalitäten bisweilen ebenso schockiert wie über einige Trivialitäten amüsiert, so jubelte es mit Recht der mit Emphase spielenden Neuen Hofkapelle München unter der ebenso mitreißenden wie geradezu balsamisch-unaufgeregten musikalischen Leitung des Dirigenten Christoph Hammer zu. Mögen manche sängerischen Leistungen unter der Premierennervosität gelitten haben, so zeigten die Absolventen, vor allem jedoch die Absolventinnen des Studienganges Oper der Bayerischen Theaterakademie großartige Leistungen. Allen voran Dora Pavlikova mit einer herrlich hochdramatischen Sopranstimme in der Titelpartie der Mätresse Fredegunda, die von Chilperich, dem König der Westfranken (Tomi Wendt) trotz aller Widrigkeiten ein Kind bekommt, das dereinst die Welt beherrschen wird..."
Donaukurier 2007
„...Die Kammerphilharmonie Bodensee-Oberschwaben, die sich aus Berufsmusikern aus der Region nördlich des Bodensees zusammensetzt, glänzte mit einer konzertanten Meisterleistung und Dora Pavlikovas Sopran reichte schließlich bis in die letzten Bankreihen der Kirche.
...Fauré hat in seinem Requiem vor allem zwei Sätze in den Mittelpunkt seiner "freudvollen Erlösung" gestellt. Dem "Sanctus" und "Pie Jesu". In der Aussage mit dem "Sanctus" verknüpft, ist das "Pie Jesu". Bei diesem Satz konnte vor allem der Solosopran Dora Pavlikova, mit ihrer klaren, warmen Stimme, mit dem Wunsch der Toten nach der ewigen Ruhe, überzeugen...“
20.11.2006 Bodensee
„...Die großen Arien schrieb Rossini erst im 2. Akt, hier konnten Benedikt NAWRAT als der Dichter Jodokus und Dora PAVLIKOVA ihr stimmliches Können gut beweisen...“
Irene Stenzel, mittelloge 4.9.2007
„...Aspasia (hell und zart: Carolin Ritter) und Fulvia (ein Vulkan aus flammendem Soprangestein: Dora Pavlikova) flankieren als schließlich leer ausgehende Rivalinnen die künftige Gräfin Clarissa.
Kurzum: ein leichter, beglückender, bei der Premiere mit Ovationen in Orkanstärke gefeierter Sommer-Opern-Spaß..."
Klaus Kalchschmid, Klassik Info 25.8.2007

"...Dazu kommen sechs fabelhafte Solisten, denen allen eine große Zukunft bevorsteht... Das ist jugend, die viel kann, viel will und großartig dabei auschaut. Beispielhaft..."
August 2006, Egbert Tholl SZ
„ ....eröffnete Dora Pavliková aus Prag, mit 23 Jahre
n die jüngste Sängerin, den Liederreigen mit fünf Schumann-Liedern. Mit sehr weiblicher Ausstrahlung übertrug sie mit ihrer kehligen, eher dunkelgefärbten, warmen Stimme die Stimmungen auf die Zuschauer, ob melancholisch oder liebestrunken, raumverloren oder von inniger Liebe überströmend...
...Eindrucksvoll wie vielfältig und melodiös auch tänzerisch dir folgenden jüdischen Gesänge klangen, von den zwei Synagogalgesängen bis zu den heiteren verspielten jiddischen Liedern, mit denen vor allem Dora Pavlikova brillierte.“
SZ 2.8.2004 Christel Voith

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